Häufig gestellte Fragen

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Welche Projekte werden gefördert?

  • Die Stiftung Kompetenz im Konflikt fördert Trainings für Schülerinnen und Schüler vor allem der Klassen 7 bis 10 in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf. Die Förderung zeitnaher Trainings von Elterngruppen ist ebenfalls möglich.
  • Voraussetzung für eine Förderung ist, dass in den Trainings neue konstruktive Handlungsmuster für den Umgang mit eigenen Konfliktsituationen eingeübt werden. Dies soll vorwiegend in Form von kurzen, alltagsnahen Rollenspielen geschehen.
  • In der Regel werden Trainings mit einem Mindestumfang von 2 x 2 Schulstunden gefördert. Es können aber auch mehrtägige Lerneinheiten bewilligt werden.
  • Trainingstermine, die innerhalb eines Zeitraums von zwei Wochen vor den Ferien (Sommer und Weihnachten) liegen, werden nicht bewilligt. Der Grund: Wenn die Trainings kurz vor den Ferien durchgeführt werden, ist ihre Nachhaltigkeit erheblich beeinträchtigt.
  • Die Trainings sollen Teil eines bestehenden oder geplanten Gesamtkonzepts der Schule sein.
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Wer kann einen Antrag stellen?

  • Antragsberechtigt sind Schulen.
  • Die Stiftung begrüßt die Kooperation mit erfahrenen Trainerteams.
  • Die Trainerinnen und Trainer müssen ihr Konzept der Stiftung persönlich vorgestellt haben.
  • Kontakte zu bereits von der Stiftung anerkannten Trainerinnen und Trainern werden auf Anfrage gern vermittelt.

 

Wie wird ein Antrag gestellt?

  • Alle Antragsformulare sowie weitergehende Informationen finden Sie unter diesem Link.
  • Bitte füllen Sie die Formulare aus und senden Sie sie postalisch an die Stiftung Kompetenz im Konflikt, Am Klusenberg 27, 51588 Nümbrecht.

 

Bis wann muss ein Antrag eingereicht werden?

  • Anträge können jeweils zum 15. Februar und zum 15. September gestellt werden. 

 

Wie lange dauert die Bearbeitung eines Antrags?

  • Der Stiftungsvorstand berät und entscheidet über jeden einzelnen Antrag.
  • Etwa sechs Wochen nach dem jeweiligen Stichtag informiert die Stiftung die Antragsteller über die Entscheidung des Vorstandes. Das Projekt sollte spätestens 6 Monate später abgeschlossen sein.

 

Können mehrere Anträge gestellt werden?

  • Für den gleichen Förderzeitraum kann immer nur ein Antrag gestellt werden. Wiederholungsanträge zu späteren Förderzeiträumen sind möglich.

 

Ist der Förderzeitraum begrenzt?

  • Das Projekt sollte spätestens 6 Monate, nachdem die Antragsteller von der Bewilligung informiert worden sind, abgeschlossen sein.
  • Trainingstermine, die innerhalb eines Zeitraums von zwei Wochen vor den Ferien (Sommer und Weihnachten) liegen, werden nicht bewilligt. Der Grund: Wenn die Trainings kurz vor den Ferien durchgeführt werden, ist ihre Nachhaltigkeit erheblich beeinträchtigt.

 

Wofür darf Geld ausgegeben werden?

  • Grundsätzlich sind sämtliche Durchführungskosten förderfähig. Ein kleiner Eigenanteil ist zu leisten.

 

Wann wird das Geld ausgezahlt?

  • Der bewilligte Förderbetrag wird rechtzeitig ausgezahlt, sofern Ihr Mittelabruf und Ihre Kontodaten vorliegen. Sie brauchen nicht in Vorlage zu treten.

 

Müssen die Kosten und Ausgaben belegt werden?

  • Dem Antrag ist eine Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben beizufügen.
  • Nach Beendigung des Projekts ist der Stiftung vom Projektträger ein Schlussbericht zuzuleiten. Der Bericht besteht aus zwei Teilen. In Teil 1 ist dem Erwartungshorizont der Planungsphase der tatsächliche Verlauf der Veranstaltung gegenüberzustellen. Teil 2 soll die finanzielle Abrechnung enthalten.
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